Wissenschaftlich präzise
Forschung braucht Sprache, die differenziert bleibt und weder vereinfacht noch überhöht.
PSYCHEDELIA-STIFTUNG
Bildung, Forschung und kultureller Dialog für einen verantwortungsvollen Umgang mit Psychedelika und veränderten Bewusstseinszuständen.
Gesellschaftlicher Kontext
Psychedelika berühren heute Forschung, Therapie, Recht, Kultur und öffentliche Debatten. Die entscheidende Frage ist nicht nur, was möglich wird, sondern wie wir damit umgehen.
Forschung braucht Sprache, die differenziert bleibt und weder vereinfacht noch überhöht.
Veränderte Bewusstseinszustände stehen in historischen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen.
Öffentliche Aufmerksamkeit braucht Orientierung, Austausch und institutionelle Glaubwürdigkeit.
Die Psychedelia-Stiftung schafft Räume für Bildung, Forschung und kulturellen Dialog, sachlich, verantwortungsvoll und offen für unterschiedliche Perspektiven.
Partner & Netzwerk
Die Psychedelia-Stiftung arbeitet an den Schnittstellen von Forschung, Bildung, Kultur und gesellschaftlichem Dialog. Dafür braucht es belastbare Netzwerke, fachlichen Austausch und Partner, die unterschiedliche Perspektiven in dieses Feld einbringen.
Unsere Arbeit
Wir schaffen Räume für Bildung, Forschung und kulturellen Dialog, dort, wo ein verantwortungsvoller Umgang mit Psychedelika konkrete Formen annimmt.
Wir ordnen Wissen ein und machen komplexe Entwicklungen verständlich.
Wir unterstützen Austausch, Publikationen und wissenschaftliche Perspektiven.
Wir bringen unterschiedliche Stimmen aus Wissenschaft, Praxis, Kultur und Gesellschaft zusammen.














Aktuelles
Wir teilen Einblicke aus unserer Arbeit sowie ausgewählte Entwicklungen aus Forschung, Kultur, Politik und Gesellschaft.
Alle Beiträge ansehen
Ein aktueller kommentierender Beitrag fordert eine stärkere und gleichberechtigte Beteiligung indigener Gemeinschaften an der Psychedelika-Forschung. Die Autoren kritisieren,

Eine interdisziplinäre Arbeit diskutiert, ob Psychedelika über ihre Wirkung auf Neuroplastizität und soziales Verhalten zu zukünftigen Anpassungsprozessen des Menschen beitragen könnten.

Zwei Dosen Psilocybin vor Beginn der Chemotherapie verhinderten in mehreren Mausmodellen die Entwicklung einer chemotherapie-induzierten peripheren Neuropathie, offenbar über den 5-HT2A-Rezeptor und den Erhalt des mitochondrialen Transports.
Kontakt
Wählen Sie das passende Anliegen. Das Formular öffnet sich darunter und übernimmt das Thema automatisch für Ihre Anfrage.